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Nichtrauchen: wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben

Möchten Sie - eher halbherzig als entschieden - ausprobieren, ob Ihnen die Tiefensuggestion (ergänzt durch die Aktiv-Suggestion) dabei helfen kann, Ihr (eigentlich geliebtes) Laster aufzugeben? Dann werden Sie Ihre gesundheitsschädigende Gewohnheit - wenn überhaupt - höchstwahrscheinlich nur für einige Tage unterbrechen, um sie nach dieser Zwangspause erleichtert und mit stillem Vergnügen fortzusetzen. Oder sind Sie nunmehr wirklich ganz fest  entschlossen, das Rauchen für immer aufzugeben? Dann haben Sie gute Chancen, dieses erstrebenswerte Ziel endlich zu erreichen. Denn letztlich ist ja allein Ihre eigene Motivation, Ihr eigener Wille der Garant für einen dauerhaften Erfolg Ihrer Bemühungen. Diesen äußerst wertvollen, aber leider oftmals zu schwachen »inneren Helfer« können unsere Suggestionsverfahren in entscheidender Weise stärken, indem sie Ihre unbewussten Kraftquellen entfaltet, Ihre Änderungsbereitschaft und Ihr Durchhaltevermögen fördert und Ihr Selbstvertrauen sowie Ihr Wohlbefinden steigert.

Doch Ihr Entschluss, Nichtraucher zu werden, hat für Ihre Gesundheit und damit für Ihr gesamtes weiteres Leben eine viel zu große Bedeutung, um ein Gelingen dieses Vorhabens durch einen überstürzten oder unsystematischen Ausstiegsversuch in Frage zu stellen. Scheuen Sie sich deshalb nicht, den wichtigen Schritt zum überzeugten Nichtraucher eventuell durch weitere Hilfsmöglichkeiten abzusichern, wie z.B. durch eine medikamentöse Behandlung, Akupunktur oder Gruppentherapie. Denn vor allem bei starken Rauchern ist die Abhängigkeit vom »blauen Dunst« und vom (vermeintlich) psychologischen Gewinn durch das Rauchen nicht selten so groß, dass ein einzelnes Entwöhnungsverfahren nicht ausreicht. Doch ganz gleich, welche zusätzlichen Mittel Sie wählen - die CDs Raucherentwöhnung und Nie mehr Rauchen können Sie in jedem Fall entscheidend dabei unterstützen, für immer vom Nikotin loszukommen.
 

Welcher Rauchertyp sind Sie?
Bevor Sie sich nun konkrete Gedanken über Ihren Ausstieg machen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, zu welcher Kategorie Raucher Sie gehören. Denn zwischen dem Erfolg einer Entwöhnungsmethode und der Intensität Ihres Nikotinkonsums besteht verständlicherweise ein enger Zusammenhang. Um Ihren Entwöhnungsversuch optimal zu planen, sollten Sie sich zunächst in eine der folgenden Gruppen einordnen:

1. Sind Sie ein Gelegenheitsraucher? Dann haben Sie sehr gute Chancen, ohne große Mühe allein mit der Tiefensuggestion (ergänzt durch die Aktiv-Suggestion) vollends dem Nikotin ade zu sagen - vor allem dann, wenn Sie nur oberflächlich »paffen«. Schließlich gelingt es Ihnen ja auch ohne irgendein Hilfsmittel, tagelang nicht zu rauchen.

2. Zählen Sie zu den so genannten Gewohnheitsrauchern, die etwa 60 bis 70 % aller Tabakkonsumenten ausmachen? Auch dann bestehen für Sie gute Aussichten, allein mit der CD (und Ihrem festen Willen, versteht sich) Nichtraucher zu werden. Nur: Um einem möglichen Misserfolg vorzubeugen, sollten Sie immer dann eine weitere Entwöhnungsmethode mit einbeziehen, wenn Sie auch nur leise Zweifel daran hegen, den Absprung wirklich zu schaffen.

3. Falls Sie täglich Ihren »Stoff« in großen Dosen brauchen und überdies den Tabakqualm in vollen, vielleicht auch gierigen Zügen inhalieren, sind Sie wahrscheinlich ein Suchtraucher. Da Sie Ihrem Körper - vielleicht schon jahrelang - besonders viel Schadstoffe zugeführt haben, ist für Sie der Abschied vom Nikotin äußerst dringend, möglicherweise sogar lebensnotwendig. Verlassen Sie sich dabei aber nicht allein auf unsere CDs/Kassetten. Denn: Bei Suchtrauchern können auch hochwirksame Suggestionsmethoden die Gefahr eines baldigen Rückfalls nicht bannen. Erfahrungsgemäß werden Sie in den ersten Tagen Ihres Verzichts nicht nur körperliche Entzugserscheinungen, sondern auch einen starken seelischen Drang zum heißgeliebten Tabak verspüren. Planen Sie deshalb Ihren Ausstieg möglichst gemeinsam mit einem fachkundigen Arzt, der Ihnen mit entsprechenden medizinischen Hilfsmitteln über die ersten (wirklich nicht ganz einfachen) Tage der Abstinenz hinweghelfen kann. Fassen Sie außerdem weitere begleitende Maßnahmen ins Auge, wodurch Ihre Willenskräfte zusätzlich gestärkt werden können. Die Tiefensuggestion und die Aktiv-Suggestion werden Ihre Bemühungen nicht nur in den schwierigeren ersten zwei, drei Wochen spürbar unterstützen, sondern Sie auch später davor bewahren, wieder rückfällig zu werden.

Die Übergänge zwischen diesen Kategorien sind selbstverständlich fließend. Als Faustregel gilt: Je länger Sie schon rauchen, je häufiger Sie den Tabakgenuss brauchen und je intensiver Sie den Rauch einatmen, desto eher sollten Sie sich als Suchtraucher betrachten - und desto notwendiger ist es, Ihren Ausstieg mit Hilfe mehrerer Methoden in Angriff zu nehmen.
 

Schlusspunkt oder Ausstieg auf Raten?
Vielleicht haben Sie schon eine Reihe von Tricks erwogen oder auch ausprobiert, um Ihren Nikotinkonsum allmählich zu senken. Eine solche Selbstkontrolle kann Ihnen durchaus dabei helfen, weniger Schadstoffe zu sich zu nehmen. Allerdings: Dieses Vorgehen erfordert ein besonders hohes Maß an Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen, so dass die Gefahr eines Rückfalls und der damit zwangsläufig verbundenen Entmutigung des Betroffenen recht groß ist. In der Tat haben umfangreiche Erhebungen immer wieder gezeigt, dass mehr als 75 % aller Ex-Raucher mit Hilfe der sogenannten Schlusspunktmethode - also von heute auf morgen - vom Nikotin losgekommen sind. Deshalb ist es auf jeden Fall empfehlenswert, den Ausstieg nicht auf Raten zu vollziehen, sondern einen festen Zeitpunkt ins Auge zu fassen. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie Ihren Schlusspunkt nicht in eine Phase beruflicher oder persönlicher Anspannung legen, da durch erhöhten Stress bekanntlich nicht nur der Tabakkonsum, sondern auch das Rückfallrisiko entwöhnungswilliger Raucher deutlich ansteigt. Wählen Sie also für Ihren Entwöhnungsversuch einen Zeitraum, in dem Sie möglichst wenig belastet werden, z.B. im Urlaub.Falls Sie trotz wirksamer Unterstützung durch unsere Suggestionsverfahren die Schlusspunktmethode - aus welchen Gründen auch immer - nicht wählen möchten, können Sie freilich versuchen, durch Selbstkontrolle in kleinen Schritten allmählich Nichtraucher zu werden. Da dieser Weg jedoch ein höheres Rückfallrisiko birgt als ein Ausstieg von heute auf morgen, sollten Sie sich dabei nicht allein auf Ihren (vermutlich ohnehin nicht ganz so starken) Willen verlassen, sondern z.B. einen Entwöhnungskurs unter psychologischer Anleitung besuchen - oder mit einigen Gleichgesinnten eine Gruppe bilden, in der Sie dann Ihren schrittweisen Ausstieg gegenseitig kontrollieren können. Diese von Verhaltenstherapeuten empfohlene Methode enthält eine Reihe nützlicher Tipps, die für einen Ausstieg auf Raten sehr hilfreich sein können, unter anderem: 
  • Kaufen Sie keine Tabakwaren mehr auf Vorrat.
  • Wenn Sie das Bedürfnis haben zu rauchen, verlängern Sie die Zeitspanne bis zum Anzünden der Zigarette immer mehr.
  • Wechseln Sie nach jeder Packung die Zigarettenmarke.
  • Leeren Sie nach jeder Zigarette den Aschenbecher persönlich.
  • Legen Sie die Zigarette nach jedem Zug aus der Hand.
  • Bewahren Sie Ihre Tabakwaren immer so auf, dass Sie vor dem Rauchen erst durch die Wohnung laufen müssen.
  • Rauchen Sie jede Zigarette nur noch bis zur Hälfte.
  • Falls Sie »auf Lunge« rauchen: Inhalieren Sie immer weniger, zunächst nur noch jeden zweiten Zug, dann jeden dritten, jeden vierten usw.
  • Tragen Sie kein Feuerzeug und keine Streichhölzer mehr bei sich, so dass Sie außerhalb Ihrer Wohnung andere um Feuer bitten müssen.
  • Lehnen Sie jede angebotene Zigarette ab.
  • Legen Sie das gesparte Geld für jede nicht gerauchte Zigarette in eine besondere Spardose.
  • Halten Sie zunehmend mehr Situationen »rauchfrei«.

Rauchen sie nicht mehr:
- im Schlaf- und Badezimmer
- auf der Straße
- im Auto
- vor und nach dem Essen
- wenn Sie auf jemanden warten
- während der Arbeit
- bei geschäftlichen Besprechungen
- wenn Sie Hunger haben
- wenn Sie Alkohol trinken
- wenn Sie sich langweilen

Dieser Empfehlungskatalog ließe sich noch beliebig erweitern. Entscheidend ist, dass Sie einen für Sie gangbaren Weg finden, den Abbau Ihres Nikotinkonsums systematisch zu vollziehen und jeden Schritt wirklich konsequent durchzuhalten. Im übrigen kann man immer wieder beobachten, dass jene Raucher, die den Ausstieg auf Raten letztlich doch schaffen, ganz individuelle, kreative Tricks zur Selbstkontrolle entwickeln und auch ganz zielstrebig befolgen.
 

Die Gewinn-Verlust-Analyse
Der Psychotherapeut K. G. Hinkelmann hat sein Trainingsprogramm für entwöhnungswillige Raucher auf einem wichtigen psychologischen Grundgedanken aufgebaut: »Raucher rauchen, weil Ihnen das Rauchen mehr Vorteile als Nachteile, mehr Gewinne als Verluste einbringt.« Obwohl der Raucher sich dessen meist gar nicht bewusst ist, werden durch den Tabakkonsum eine Reihe kleiner, aber nicht unwesentlicher Wünsche erfüllt, die freilich individuell sehr unterschiedlich sein können. Solange der Raucher diese Bedürfnisse nicht erkennt und sie mühevoll unterdrückt, anstatt sie auf andere Lebensbereiche zu übertragen, können sich immer wieder melden - und ein dauerhaftes Nichtrauchen spürbar erschweren. Das Trainingsprogramm umfasst fünf Schritte:

Schritt 1:
Notieren und analysieren Sie sorgfältig alle persönlichen Bedürfnisse und Motive, die für Sie einen »Gewinn« durch das Rauchen ausmachen (wie Genuss und Behaglichkeit, Entspannung und Ausgeglichenheit, Förderung der Konzentration und Kreativität, Steigerung der Selbstsicherheit und Kontaktfähigkeit, das Gefühl der Freiheit, Kontrolle des Körpergewichts).

Schritt 2:
Notieren und analysieren Sie alle Nachteile, die das Rauchen für Sie hat (wie gesundheitliche Risiken, finanzielle Aufwendungen, konditionelle Schwächen, verqualmte Wohnung).

Schritt 3:
Gewichten Sie jeden von Ihnen notierten Vor- und Nachteil des Rauchens mit Werten von 1 bis 5 (1 = unwichtig, 2 = eher unwichtig, 3 = eher wichtig, 4 = wichtig, 5 = sehr wichtig). Addieren Sie die Punktwerte beider Listen getrennt und vergleichen sie die Ergebnisse. Wahrscheinlich werden Sie jetzt die zugrunde liegende Ursache erkennen, warum Sie nach wie vor Raucher sind: Der »blaue Dunst« bringt Ihnen - aus subjektiver Sicht - deutlich mehr Vor- als Nachteile.

Schritt 4:
Suchen Sie alternative Befriedigungsmöglichkeiten für Ihre »Raucherbedürfnisse«, die im wesentlichen nach Genuss, Entspannung, Selbstsicherheit, geistiger Anerkennung und Freiheit streben. 

Weitere wertvolle Tipps für Ihren Ausstieg
Ganz gleich, welcher Rauchertyp Sie sind, welche zusätzlichen Entwöhnungsmethoden Sie neben unseren Suggestionsverfahren anwenden möchten und ob Sie die Schlusspunktmethode oder den Ausstieg auf Raten bevorzugen - für den »Tag X« sollten Sie bestens gerüstet sein. Beherzigen Sie deshalb auch folgende Empfehlungen, die der Entwöhnungsexperte Prof. F. Schmidt in seiner jahrelangen Arbeit mit Tausenden von Rauchern zusammengestellt hat - und die auch Ihre Bemühungen um ein »rauchfreies« und gesundes Leben wesentlich unterstützen können:

1. Ihr Raucherentwöhnungsversuch sollte erst dann beginnen, wenn Sie sich zu einem klaren Entschluss durchgerungen haben.

2. Informieren Sie sich über die katastrophalen Wirkungen des Rauchens und die Vorteile des Nichtrauchens, weil es nicht nur darum geht, die erste Zeit nach dem Aufhören, die erfahrungsgemäß die schwerste ist, zu überbrücken, sondern auch eine ausreichende Motivation zur Rückfallverhütung zu schaffen. Nur der ausreichend motivierte Ex-Raucher bringt auf lange Sicht die Kraft auf, unausbleiblichen Versuchungen zu widerstehen und auch Stress-Situationen ohne Rückfall zu überstehen.

3. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie Ihre letzten Willensreserven mobilisieren müssen. Ganz besonders empfehlenswert ist deshalb der Rat, am entscheidenden Tag vor Familienangehörigen, Freunden und Arbeitskollegen zu erklären: »Ab heute rauche ich nicht mehr!« Auf diese Weise setzt Ihre Angst, sich zu blamieren, zusätzliche Willenskräfte frei.

4. Vor allem in der ersten Zeit der Entwöhnung, ganz besonders in der ersten Woche, werden Sie wahrscheinlich leicht reizbar und nervös reagieren. Obwohl es ernste Entziehungssymptome (wie etwa bei Heroinsüchtigen) bei der Raucherentwöhnung nicht gibt, reichen bei unzureichender Motivation schon diese Übergangserscheinungen aus, um wieder mit dem Rauchen zu beginnen.

5. Schlaf ist das beste Beruhigungsmittel der in der Entwöhnungszeit besonders beanspruchten Nerven. Zeitiges Schlafengehen während der Entwöhnungszeit ist deshalb ratsam.

6. Versuchen Sie, Ihre Lebensweise umzustellen. Empfehlenswert: sportliche Betätigung, spazieren gehen oder wandern. Wenn möglich, kann ein halbstündiger Spaziergang nach einer Mahlzeit dazu beitragen, das Verlangen nach der gewohnten »Verdauungszigarette« zu unterdrücken. Zudem senken frische Luft und körperliche Bewegung schon für sich allein das Rauchverlangen.

7. Zumindest in der ersten Woche sollten Sie die Gesellschaft rauchender Menschen meiden - nicht zuletzt, weil manche sich einen Spaß daraus machen, den angehenden Nichtraucher in Versuchung zu führen, um ihr eigenes schlechtes Gewissen mit der Schwäche anderer zu entlasten.

8. Paare sollten sich zu einem gemeinsamen Entschluss durchringen, da das Rauchen des Partners eine der häufigsten Ursachen für Rückfälle ist.

9. Insbesondere Raucherinnen fürchten um ihre schlanke Linie, wenn sie mit dem Rauchen aufhören. In einer umfangreichen Untersuchung von mehr als 1600 ehemaligen Rauchern wurde in der Tat bei etwa 50 % von ihnen eine Gewichtszunahme festgestellt, die in den jüngeren Altersgruppen am stärksten ausgeprägt war. Erfolgte die Raucherentwöhnung erst etwa ab dem 44. Lebensjahr, kam es praktisch zu keiner Gewichtszunahme mehr.

Für die Gewichtszunahme nach einer Raucherentwöhnung gibt es im wesentlichen zwei Gründe: Einerseits sucht sich der frischgebackene Nichtraucher gern eine orale Ersatzbefriedigung. Andererseits wirkt sich offenbar auch das Nikotin selbst auf das Körpergewicht aus. Dieses Gift regt nicht nur die Produktion bestimmter Hormone an, die den Verbrennungsprozess im Körper steigern, sondern es unterdrückt auch das Hungergefühl. Vor allem jüngere Entwöhnungswillige sollten also von vornherein durch eine Umstellung bestimmter Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (sportliche Betätigung!) einer Gewichtszunahme vorbeugen.
Diese Empfehlungen machen eines ganz besonders deutlich: Je besser es Ihnen gelingt, Ihre Willenskräfte zu mobilisieren, desto eher können Sie sich - vor allem in den ersten Tagen der Entwöhnung - gegen den inneren Drang und gegen äußere Anreize, doch wieder zu rauchen, zur Wehr setzen. Ganz gleich, ob Sie Akupunktur, Hypnose oder ein Seminar bzw. eine Entwöhnungskur bevorzugen oder ob Sie eine medikamentöse Unterstützung in Anspruch nehmen möchten - in allen Fällen wird sich die Tiefensuggestion (ergänzt durch die Aktiv-Suggestion) als ein wirkungsvolles zusätzliches Hilfsmittel, sozusagen als ein universell anwendbarer »Entwöhnungsverstärker« auf Ihrem Weg zum Nichtraucher erweisen. 

Erfahrungen mit Suggestionsbehandlungen
Da die Tiefensuggestion und die Aktiv-Suggestion standardisierte Suggestionsverfahren darstellen, die Elemente klassischer Entspannungs-, Hypnose- und Visualisierungsmethoden enthalten, hängt ihr Erfolg nicht zuletzt von der Entspannungs- und Trancefähigkeit sowie der Suggestibilität des Anwenders ab. Das heißt: Je größer die Fähigkeit und Bereitschaft des entwöhnungswilligen Rauchers sind, die positiven Suggestionen anzunehmen, desto intensiver wirken die CDs/Kassetten. Dabei darf diese Art der Beeinflussbarkeit aber keinesfalls mit »Willensschwäche« verwechselt werden. Im Gegenteil: Gerade die überdurchschnittlich trancefähigen und suggestiblen Persönlichkeiten erweisen sich oft als besonders willensstark, phantasiebegabt und kreativ. Letztlich ist es wohl ihre lebendige Vorstellungskraft, ihre Fähigkeit zu visualisieren, durch die ihre zielgerichtete Beharrlichkeit in erstaunlichem Maße aktiviert werden kann.Nach eigenen Erhebungen führt die Anwendung unserer Suggestionsverfahren ohne zusätzliche therapeutische Hilfe zu einer Erfolgsquote von etwa 50 %. Werden die erste Suggestionsbehandlungen jedoch therapeutischen Sitzungen durchgeführt, steigt die Anzahl geglückter Entwöhnungsversuche auf etwa 70 % an. Als noch wirkungsvoller erweisen sich Suggestionen, wenn sie mit Hypnose, Akupunktur oder mit einer medikamentösen Behandlung kombiniert werden (etwa 90 %).

Fazit: Die Tiefensuggestion und die Aktiv-Suggestion stellen aufgrund ihrer Verfügbarkeit, ihrer einfachen Anwendung sowie ihrer Kompatibilität mit allen anderen Methoden eine nützliche Bereicherung in diesem bedeutenden Segment unseres Gesundheitswesens dar.
 





Arnd Stein Raucherentwöhnung                  

Ein großer Teil entwöhnungsbereiter Raucher behält seine gesundheitsgefährdende Gewohnheit bei oder wird wieder rückfällig - mangels Willensstärke und Durchhaltevermögen.

Die Tiefensuggestion entfaltet Ihre unbewussten Willenskräfte und fördert Ihr seelisches Wohlbefinden. So werden Sie in entscheidender Weise dabei unterstützt, vom Nikotin dauerhaft loszukommen.

Dieses Verfahren hat sich auch als Ergänzung zu anderen Entwöhnungsmethoden hervorragend bewährt.

Hintergrundmusik: Sonnenlicht
Gesamtspieldauer: 60 Minuten


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Raucherentwöhnung 19.95 Euro    
ArtNr: 1030163
Preis inkl. 19 % Mwst.
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